Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik

Zur Programmübersicht

 

 

 

 

 

 

 

Website zum Film

Inhalt

Die Dokumentation von Bertram Verhaag, dessen Film „Der Bauer und sein Prinz“ auch im Kino Klappe gezeigt wurde, plädiert für eine Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, die sich auf ökologische Weise gegen die chemische Vorherrschaft genetisch veränderter Lebensmittel wendet.

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt der Film wir drei nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000m Höhe wird gezeigt, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten.

Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann und wie dies funktioniert.

Der unbeugsame Bayer Franz Aunkofer war einer der ersten Biobauern Deutschlands – auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen denselben Ertrag wie in der konventionellen Landwirtschaft – ohne einen Tropfen Gift. Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten. In einer eindrücklichen Montage wird die heilenden Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus konfrontiert.

Regie:Bertram Verhaag
Land:Deutschland 2016
Länge: 95 Min.
FSK: 6 Jahre

 

Dokumentation

 

Einladung zum Filmgespräch

am Donnerstag, dem 29. Juni um 20.30 Uhr in Kooperation mit dem Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe

Nach der Vorführung lädt das Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe zum Filmgespräch ein. Gottfried May-Stürmer, Regionalgeschäftsführer des BUND Heilbronn-Franken und Sprecher des Aktionsbündnisses Gentechnikfreie Landwirtschaft Baden-Württemberg und Johannes Rieger aus Raboldshausen beantworten Fragen. Rieger hält Kontakt zu mexikanischen Kleinbauern und kann über die Gefahren des Anbaus von gentechnisch veränderten Mais für die Region Sierra Juárez berichten. Martin Haugstätter vom Landwirtschaftsamt Ilshofen moderiert das Gespräch.

 


filmtipp.gif

 

Datum
Uhrzeit

Datum
Uhrzeit

Do.29.06.
20:30

-
-

Fr.30.06.
18:00

-
-

 

Sa.01.07.
20:30

-
-

So.02.07.
20:30

-
-

Mi.03.07.
20:30

-
-

-
-

-
-

 

 

© Kino Klappe, Kirchberg/Jagst - Untere Gasse 8, 74592 Kirchberg an der Jagst
Free template 'Feel Free' by [ Anch ] Gorsk.net Studio. Please, don't remove this hidden copyleft!