Unser Kinoprogramm
Ein neuer Freund für Tommy Tom
Klatschen, singen und hüpfen sind erlaubt.
Woodwalkers2
in Kooperation mit dem JuCa Kirchberg
Extrawurst
Winter in Sokcho
Ein Tag ohne Frauen
Hamnet
Therapie für Wikinger
Das fast normale Leben
Silent Friend
Die Spieltermine finden Sie in der Übersicht zum downloaden, am Anfang der Seite.
Ein Tag ohne Frauen
Doku zum Internationalen Frauentag
Regie: Pamela Hogan
Land: Island, USA 2024
Länge: 71 Min.
FSK: o. Al.
OmU
Ein Tag ohne Frauen thematisiert den großen Frauenstreik vom 24. Oktober 1975, bei dem 90 Prozent aller isländischen Frauen ihre berufliche und private Arbeit niederlegten und für Gleichberechtigung demonstrierten. 50 Jahre nach dem historischen Ereignis erzählen die Zeitzeuginnen die Geschehnisse aus ihrer persönlichen Perspektive. Ergänzt werden die Stellungnahmen durch Trickfilmsequenzen und durch Dokumentarmaterial aus den 70er Jahren.
Als 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen, weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“. Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erschien pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks am 24.10.2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen ihre Gesellschaft zu verändern dazu an, das Mögliche neu zu denken.
Am Sonntag 08. März bieten wir ab 18:00 Uhr ein Suppenbüffet an und servieren einen Begrüßungscocktail für jede Kinobesucherin
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Die progressiven Nostalgiker
Komödie / Reihe Zeitreisen
Regie: Vinciane Millereau
Land: Frankreich, Belgien 2025
Länge: 103 Min.
FSK: ab 6 Jahren
Darsteller*innen: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne
In DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER ist Freiheit stets nur einen Flügelschlag von der Vergangenheit entfernt. Regisseurin Vinciane Millereau trifft mit rotzfrechem Humor, präzisem Sarkasmus und pointierter Situationskomik den Nerv der Zeit. Der Film nimmt die Heilsversprechen der Gegenwart bissig aufs Korn und erzählt zugleich von der wunderbaren Relativität der Geschichte.
Ein Familienidyll im Frankreich der 1950er: Michel (Didier Bourdon), durchschnittlicher Bankangestellter und Ernährer, und seine Frau Hélène (Elsa Zylberstein) leben ein scheinbar perfektes patriarchales Glück. Ein Kurzschluss der neuen Waschmaschine katapultiert sie jedoch ins Jahr 2025 – und stellt alles auf den Kopf. Die Rollen sind vertauscht: Hélène findet sich überraschend souverän als karrierebewusste Powerfrau zurecht, während Michel als Hausmann im Smart Home scheitert. Statt Autorität braucht er nun Empowerment, während Hélène die Freiheit der Emanzipation genießt. Doch die moderne Welt hat ihre Tücken: ein störrischer Sprachassistent, Möbel zum Selbstaufbau, Hundekot auf Gehwegen und eine Tochter, die ihre Freundin heiraten will. Für Michel ist das Maß voll. Er will zurück in die „gute alte Zeit“ – wenn er nur wüsste, wie man die smarte Waschmaschine zur Zeitreise programmiert.
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